Fondsgebundene Lebensversicherung

Die fondsgebundene Lebensversicherung ist eine Kombination aus Investmentanlage und Risikolebensversicherung. Sie dient entsprechend gleichzeitig zur Absicherung der Angehörigen sowie der persönlichen Altersvorsorge. Um höhere Renditen zu erzielen, legt die Versicherungsgesellschaft die Beiträge des Kunden in Fonds an. Für die spätere Ablaufleistung bedeutet dieser Umstand allerdings, dass sie vorab nur schlecht kalkulierbar ist. Ein garantierter Auszahlungsbetrag existiert meist nicht.

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Auswahl der Fonds

Wie hoch die Erträge der fondsgebundenen Police schlussendlich ausfallen, hängt im Wesentlichen von der Auswahl der Wertpapiere ab. In vielen Fällen kann der Versicherte auf diese Entscheidung aktiv Einfluss nehmen und verschiedene Fondsanteile auswählen. Tipp: Für Einsteiger empfiehlt es sich, eine umfassende Beratung in Anspruch zu nehmen. Erfahrung und Expertenwissen sind aufgrund der Komplexität unerlässlich. Während der Laufzeit besteht die Option, die Fondsauswahl nach den aktuellen Entwicklungen anzupassen, also entweder künftige Sparanteile auf neue Fonds zu verteilen („shift“) oder das bereits angesparte Kapital umzuschichten („switch“). Über die Möglichkeiten und ggf. anfallenden Kosten kann sich der Kunde schon bei einem Vergleich der Versicherungsangebote informieren. Gleiches gilt für denkbare Zusatzversicherungen, die den Umfang der Leistungen erhöhen, z. B. Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherungen.
Im nachfolgenden Formular können Sie unverbindlich und kostenlos ein Vergleichsangebot anfordern. Die Versicherungsmitteilung und Bereitstellung der Daten erfolgt dabei durch finanzkunden.net.


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Durchschnittskosteneffekt

Obwohl zumindest denkbare Risiken bei der fondsgebundenen Versicherungsvariante bestehen, hat sie sich seit mehr als vier Jahrzehnten bei renditeorientierten Anlegern etabliert. Denn gänzlich ohne Sicherheit müssen jene nicht auskommen. Speziell die Langfristigkeit der Verträge sorgt dafür, dass sich Veränderungen am Markt wieder ausgleichen. Der Durchschnittskosteneffekt („Cost-Average-Effekt“) greift. Kurz gesagt: Für den gleichen Betrag kaufen Anleger bei sinkenden Kursen mehr und bei steigenden Kursen weniger Anteile.


Sicherheit und Kapitalanlage

Elementarer Bestandteil der Police ist nicht nur der Kapitalertrag, sondern gleichzeitig ein umfangreicher Todesfallschutz. Deshalb wird bei Eintritt des Versicherungsfalles eine vereinbarte Versicherungssumme oder – sofern das Fondsguthaben diesen Betrag übersteigt – das Fondsguthaben ausbezahlt. Über die Höhe der Versicherungssumme sowie der Beiträge bestimmt der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss. Wer seine Investition kurzfristig wieder benötigt, kann die Police als Ausweichvariante zur verlustbehafteten Kündigung z. T. verkaufen oder auch beleihen. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter informiert über die Konditionen und Voraussetzungen für solche Transaktionen.


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Fondsgebundene Lebensversicherung kompakt

höheres Renditepotential
Sicherheit durch Todesfallschutz und Altersvorsorge
Auswahl der Fonds bestimmbar
flexible und transparente Anlagemöglichkeit

Fazit

Fondsgebundene Lebensversicherungen eignen sich für all jene hervorragend, die für höhere Erträge etwas mehr Spekulation in Kauf nehmen wollen. Sparen lässt sich aber bereits bei den Beiträgen, weshalb ein Vergleich der Anbieter auch hier durchaus lohnt.

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